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Pressemitteilung Welttoilettentag 2013: Die Hygienegewohnheiten in deutschen Büros

14/11/2013

Zum Welttoilettentag 2013: Das sind die Hygienegewohnheiten in deutschen Büros

Köln. Deutsche lassen zum Welttoilettentag die Hosen runter: Das sind die Hygienegewohnheiten in deutschen Büros.

  • Jeder Dritte wäscht sich nach dem Toilettenbesuch nicht immer die Hände.
  • Deutsche Angestellte verbringen pro Jahr mehr als eine Arbeitswoche auf der Toilette.
  • Jeder Vierzehnte ist auch beim Toilettengang online.

Über ein Drittel (39 %) der deutschen Büroangestellten gibt zu, sich nach dem Toilettenbesuch nicht immer die Hände zu waschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie im Auftrag von Initial, dem Anbieter für Hygieneservices. Dabei wurden rund 6.000 Büroangestellte zu ihren Hygienegewohnheiten und der Hygiene am Arbeitsplatz befragt.

Die Studie zeigt, dass viele Büroangestellte das Risiko der Übertragung von Bakterien und Viren durch das Händeschütteln oder Berühren von Benutzeroberflächen unterschätzen.

Insgesamt 46 Stunden verbringen deutsche Büroangestellte pro Jahr in den Firmentoiletten – also mehr als eine volle Arbeitswoche.* Männer halten sich dabei deutlich länger in der Toilette auf als ihre Kolleginnen. Auf das Jahr verteilt sind es bei den Männern fast acht Stunden mehr. Wie die Studie zeigt hat sogar das Smartphone auf dem stillen Örtchen Einzug gehalten: Jeder Neunte (11,5 %) gibt an, das Handy zu benutzen. Bereits jeder vierzehnte Befragte (7,2 %) surft während des Toilettenbesuchs. Doch nicht nur über den Touchscreen des Smartphones wird gewischt: Einer von 28 Angestellten (3,6 %) gibt zu, sogar auf der Toilette in Arbeitsunterlagen zu blättern. All dies erhöht die Gefahr der Bakterien- und Virenverbreitung innerhalb der Belegschaft enorm.

„Wir hoffen, dass diese Studie zum Welttoilettentag Anstoß gibt, über Hygienegewohnheiten nachzudenken und sie zu verbessern. Mit dem Beginn der Grippezeit müssen wir alle besonders auf unsere Handhygiene achten“, erklärt Michael Stielow, Marketing Direktor von Rentokil Initial.

„Das bedeutet auch, dass Arbeitgeber sicherstellen, dass die nötige Ausstattung vorhanden ist. Neben ausreichend Seife und desinfizierenden Gels gehört dazu auch die richtige Ausstattung zum Händetrocknen. Dies ist keine große Investition. Und eine verbesserte Hygiene am Arbeitsplatz kann positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Zufriedenheit der Mitarbeiter nehmen.“

Dass bei der Toilettenhygiene durchaus Handlungsbedarf besteht, belegen 19,4 % der deutschen Büroangestellten, die angeben, die Hygiene in den Toiletten sei nur durch-
schnittlich oder sogar schlechter. Genau ein Drittel der Befragten (33,3 %) glaubt sogar, dass sie zufriedener mit ihrem Job wären, wenn die Hygiene am Arbeitsplatz steigt. Rund 40 % sehen sich selbst in der Pflicht und glauben, dass alle gemeinsam für die Hygiene am Arbeitsplatz verantwortlich sind.

Als spezialisierter Dienstleister bietet Initial Hygiene umfassende Beratung und eine breite Produktpalette für die betriebliche Waschraumhygiene. So zählt u. a. ein kostenloser Hygiene-Check, der die vorhandene Keimbelastung an „Hygiene-Hot-Spots“ sichtbar macht, zum Beratungsangebot. Im Sommer dieses Jahres hat Initial Hygiene außerdem die Signature Spender-Familie im Markt eingeführt. Sie umfasst verschiedene Artikel für die Hand-, Toiletten- und Raumlufthygiene. Signature Produkte verbessern den Hygienestandard in Toilettenräumen, indem sie die Bakterienverbreitung minimieren. Die Spender der Serie sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der mit Silberionen veredelt ist. Diese positiv geladenen Elementarteilchen aus Silbersalz reduzieren das Bakterienwachstum.

 

Hinweise an die Redaktion:
Die deutschlandspezifischen Ergebnisse der Studie basieren auf über 1.000 befragten Büroangestellten in Deutschland. Die Studie wurde von dem unabhängigen Institut Opinion Matters im September 2013 durchgeführt.
 

*Diese Zahl wurde errechnet indem die durchschnittliche Anzahl von täglichen Toilettenbesuchen mit der durchschnittlichen Länge der Toilettenbesuche multipliziert wurde. So wurde die durchschnittliche Dauer der Toilettenbesuche pro Tag ermittelt. Diese wurde auf das Jahr hochgerechnet. Dabei wurden eine fünftägige Arbeitswoche und 47 Arbeitswochen (25 Tage Urlaub) pro Jahr zugrunde gelegt.

Über Rentokil Initial
Rentokil Initial ist eines der größten Service-Unternehmen der Welt und unterhält Standorte in Europa, Nord-Amerika, Asien-Pazifik und Afrika. Der in England gegründete Konzern, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1903 zurückreichen, beschäftigt weltweit rund 66.000 Mitarbeiter in 56 Ländern.

 

 

Presse-Downloads & Links

Pressetext: Initial veröffentlicht Studienergebnisse über die Hygienegewohnheiten in deutschen Büros
Infografik: Das Hygieneverhalten in deutschen Büros (Initial-Infografik)
Webpage: Initial Hygiene

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