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Pressemitteilung Initial veröffentlicht Studie über die Reinigung von Arbeitskleidung

15/05/2014

75 Prozent der Deutschen waschen ihre Arbeitskleidung in der eigenen Waschmaschine – und zwar fast immer falsch

  • 75 % der Deutschen waschen ihre Berufskleidung zu Hause.
  • 61 % davon waschen die Berufskleidung falsch.
  • Landet persönliche Schutzausrüstung in der heimischen Waschmaschine, kann der Arbeitgeber haftbar gemacht werden.

Köln. Drei von vier Deutschen reinigen ihre Berufskleidung in der heimischen Waschmaschine – und zwar fast immer falsch (61 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie im Auftrag von Initial und der European Textile Service Association (ETSA).* Dabei wurden rund 1.200 Träger von Berufskleidung zu ihren Waschgewohnheiten befragt. Die Studie zeigt, dass viele Deutsche das Risiko von privat gewaschener Berufskleidung unterschätzen.

Danach waschen Arbeitnehmer ihre Berufskleidung einmal pro Woche in der heimischen Waschmaschine bei durchschnittlich 50 Grad Celsius mit handelsüblichen Waschmitteln. Bis zu 14 verschiedene Berufsbekleidungsteile landen je Waschgang in der Trommel – gemischt mit der Freizeitkleidung. Nur 39 Prozent der Befragten trennen vor dem Waschgang ihre Arbeits- von der Freizeitkleidung. 

Weil herkömmliche Waschmittel nicht geeignet sind, industrielle Schmierfette, Öle, Ruße, Metallabrieb, Bitumen oder andere hartnäckige Substanzen aus der Kleidung zu entfernen, werden arbeitstypische Verschmutzungen nicht vollständig beseitigt. Auch die Waschmaschine selbst nimmt Schaden: Trommel, Pumpe, Schläuche und andere Funktionsteile werden mit dem Schmutz aus der Arbeitskleidung beschmiert. Dieser Schmutz löst sich mit jedem Waschgang und verunreinigt weiter die Arbeits- und Freizeitkleidung.

Dass das nicht allein ein optisches Problem ist, zeigt der Blick auf die persönliche Schutzausrüstung. Neun von zehn Arbeitern waschen diese streng genormte und gesetzlich regulierte Berufskleidung ebenfalls in der eigenen Waschmaschine – und gehen damit ein hohes Risiko ein. Eine fachmännische Kontrolle auf entflammbare Rückstände, die in der Kleidung verblieben sein könnten, auf Faserschäden, möglichen Waschschrumpf oder einen intakten Isolations- bzw. Ableitschutz findet nicht statt. Ein dauerhafter normgerechter Schutz der Kleidung, für den der Arbeitgeber gesetzlich haftet, kann nicht mehr sichergestellt werden.

Dass die fachgerechte Pflege der Berufskleidung einen erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer der Kleidung und auf ihre Schutzwirkung hat, darauf weist Textildienstleister Initial, der die GfK-Studie gemeinsam mit der ETSA in Auftrag gegeben hat, ausdrücklich hin. „Die richtige Pflege von Berufskleidung im Allgemeinen und persönlicher Schutzausrüstung im Speziellen ist wortwörtlich lebenserhaltend“, erklärt Benedikt Bones, Segment Manager PSA beim Kölner Textildienstleister Initial. „Durch porös gewordenes Gewebe, geschrumpfte Hosenbeine oder eingelaufene Nähte können Gefahrstoffe leicht an die Haut gelangen und dort Verletzungen verursachen. Arbeitskleidung sollte daher immer von Fachbetrieben gewaschen und gepflegt werden.“

Professionelle Wäschepflegebetriebe mit hoher Spezialisierung setzen maßgeschneiderte industrielle Verfahren und Hilfsmittel ein, die verlässlich saubere Arbeitskleidung garantieren. Textile Dienstleister wie das in Köln ansässige Unternehmen Initial bieten Firmen über die professionelle Wäschepflege hinaus einen Fullservice, der die Anschaffung, Bereitstellung und Instandsetzung der Arbeitskleidung umfasst.

- Detaillierte Studienergebnisse sind auf Anfrage verfügbar.
- * Die Studie wurde Ende 2012 von dem in Nürnberg ansässigen Meinungsforschungsinstitut GfK durchgeführt.
  

Über Rentokil Initial
Rentokil Initial ist eines der größten Service-Unternehmen der Welt und unterhält Standorte in Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik und Afrika. Der in England gegründete Konzern, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1903 zurückreichen, beschäftigt weltweit rund 66.000 Mitarbeiter in 56 Ländern.

 

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